Ein Fehlerprotokoll erstellen, das bessere Lernentscheidungen ermöglicht
Flexible Vorlage, um Fehlerursachen zu erkennen und gezielte Wiederholung oder neues Erklären zu planen.

Verwandle einzelne Fehler in Muster, Prioritäten und konkrete nächste Übungen für jedes Fach.
Ein Fehlerprotokoll ist nur sinnvoll, wenn es die nächste Unterrichtsentscheidung verändert. Speichert es nur falsche Antworten, wird es zu einem Museum des Scheiterns, das niemand besucht.
Notiere Datum, Thema, Aufgabe, Fehler, Gedankengang, vermutete Kategorie, Belege, Korrektur, nächste Übung, Prüftermin und Status.
Nützliche Kategorien sind fehlendes Wissen, falsches Konzept, unsicherer Prozess, Missverständnis der Aufgabe, Ausführungsfehler und ungeeignete Strategie oder Zeitdruck.
Nutze Kategorien nicht als Personenetiketten. „Unaufmerksam“ erklärt nichts, solange keine konkrete Kontrollroutine daraus folgt.
Gruppiere wöchentlich ähnliche Fehler und wähle ein Muster mit hohem Einfluss. Plane eine kleine Intervention: Erklärung, gearbeitetes Beispiel, drei abgestufte Aufgaben und erneute Kontrolle. Taucht das Problem wieder auf, überprüfe deine Ursachenannahme.
Mit jüngeren Lernenden hilft neutrale Sprache wie „Muster, an dem wir arbeiten“. Teile mit Familien nur notwendige Informationen.
In SubSchool kann das Protokoll mit Aufgaben und Feedback verbunden werden. Dadurch wird sichtbar, ob eine Erklärung das Muster tatsächlich reduziert hat. Ziel ist nicht Fehlerfreiheit, sondern dass jeder Fehler eine intelligentere nächste Handlung auslöst.
Verwenden Sie den relevanten SubSchool-Workflow und halten Sie das Ergebnis dabei bearbeitbar und quellenbasiert.


