KI-Feedback-Prompts für Lehrkräfte, die nicht nach Roboter klingen
Wiederverwendbare Prompts für klare Feedback-Entwürfe, bei denen die pädagogische Entscheidung bei der Lehrkraft bleibt.

Fordere konkrete, belegte Rückmeldungen mit einem machbaren nächsten Schritt statt allgemeiner Kommentare.
Allgemeine Anweisungen erzeugen allgemeines Feedback. Statt „Bewerte diese Arbeit“ gib Kontext, Kriterium, Beleg, Priorität, Ton und Länge an. Entferne unnötige personenbezogene Daten.
Wiederverwendbare Prompts
Belegtes Lob: „Nenne eine wirksame Entscheidung, beschreibe die konkrete Stelle und erkläre ihren Nutzen. Maximal 50 Wörter. Verwende nicht ‘gut gemacht’.“
Ein nächster Schritt: „Wähle anhand des Kriteriums [Kriterium] die Änderung mit größtem Einfluss. Nenne was, wo und wie die Verbesserung geprüft wird.“
Zielbezogen: „Das Lernziel lautet [Ziel]. Gib eine Stärke und einen nächsten Schritt ausschließlich dazu.“
Fehlvorstellung korrigieren: „Würdige den richtigen Teil des Gedankengangs, erkläre die Verwechslung respektvoll und schlage eine kurze Kontrolle vor.“
Coaching-Frage: „Formuliere eine Frage, die den Lernenden eine Verbesserung erkennen lässt, ohne die Antwort vorzugeben.“
Altersgerechte Sprache: „Schreibe den Kommentar für [Alter/Niveau] in höchstens zwei Sätzen und ende mit einer konkreten Handlung.“
Rubric übersetzen: „Formuliere den Deskriptor in verständlicher Sprache, verknüpfe ihn mit einem Beleg und nenne den nächsten Schritt.“
Prüfe jeden Entwurf auf Bezug zur echten Arbeit, erfundene Details und Umsetzbarkeit. Entferne Standardlob und lange Fehlerlisten. Oft reichen eine präzise Beobachtung und eine priorisierte Handlung.
In SubSchool kann KI die erste Fassung vorbereiten; die Lehrkraft bearbeitet und entscheidet, was Lernende erhalten. Mehr Text ist nicht automatisch mehr Lernen.
Verwenden Sie den relevanten SubSchool-Workflow und halten Sie das Ergebnis dabei bearbeitbar und quellenbasiert.



