KI-Arbeitsblatt-Generator: Was vor dem Teilen geprüft werden muss
Qualitätscheck für KI-generierte Arbeitsblätter und Übungsaufgaben.

Kontrolliere Lernziel, Richtigkeit, Schwierigkeit, Anweisungen, Lösungen und Zugänglichkeit, bevor Lernende das Material erhalten.
Ein Generator erstellt zwanzig Aufgaben in Sekunden. Er kann aber auch dasselbe Muster wiederholen, falsche Lösungen liefern oder eine Seite mit Übungen füllen, die das Lernziel verfehlen.
Gib Niveau, Fähigkeit, Vorwissen, Anzahl, Formate, Schwierigkeit und Zeit vor. Fordere einen Lösungsschlüssel mit Begründung, prüfe ihn aber unabhängig.
Kontrolliere:
- jede Aufgabe verlangt die gewünschte Fähigkeit;
- Fakten, Rechnungen, Sprache und Lösungen stimmen;
- die Progression führt von Unterstützung zu Selbstständigkeit;
- Vielfalt ist didaktisch sinnvoll und nicht zufällig;
- Anweisungen sind ohne mündliche Übersetzung verständlich;
- Distraktoren spiegeln plausible Fehler wider;
- Umfang passt zur verfügbaren Zeit;
- Layout und Sprache sind zugänglich;
- Lösungen erklären bei Bedarf den Denkweg.
Bearbeite selbst eine Stichprobe und lass wichtige Items gegenlesen. Unterscheide nach Einsatz zwischen fachlichen Schwierigkeiten und Problemen durch unklare Formulierung.
In SubSchool können Aufgaben aus dem Unterrichtskontext erzeugt und vor der Zuweisung geprüft werden. Ein Arbeitsblatt ist gut, wenn es den nächsten nötigen Lernschritt übt – nicht wenn es beweist, dass ein Algorithmus viele ordentliche Kästchen produzieren kann.
Verwenden Sie den relevanten SubSchool-Workflow und halten Sie das Ergebnis dabei bearbeitbar und quellenbasiert.



