Online-Nachhilfeplattformen vergleichen: worauf Tutoren achten sollten
Praktische Checkliste für die Auswahl einer Nachhilfeplattform nach Geschäftsmodell, Unterrichtsablauf und Gesamtkosten.

Bewerte Kundengewinnung, Zahlungen, Aufgaben, Daten, Gebühren und Kontrolle über die Lernbeziehung – nicht nur die Videofunktion.
Die beste Nachhilfeplattform hat nicht die längste Funktionsliste. Sie unterstützt deinen Unterricht und deine Abrechnung, ohne dass du dieselben Informationen in fünf Systemen pflegst.
Prüfe zuerst die Kundengewinnung. Ein Marktplatz bringt möglicherweise Anfragen, verlangt aber Gebühren pro Kontakt, Buchung oder Umsatz. Eine Infrastrukturplattform überlässt dir das Marketing. Kläre, was mit Lernenden passiert, die du selbst mitbringst.
Für Termine zählen Zeitzonen, Erinnerungen, Umbuchungen, Ausfälle und tatsächliche Sitzungsdauer. Für den Unterricht zählen Video, Aufzeichnung, Chat, Dateien, Whiteboard, Hausaufgaben, Korrektur und Fortschritt.
Berechne den Nettobetrag nach Plattformgebühr, Zahlungsabwicklung, Steuern, Währungsumrechnung, Rückerstattungen und Rabatten. Prüfe verfügbare Zahlungsmethoden in Deutschland, Österreich, der Schweiz oder deinem tatsächlichen Markt.
Achte auf Datenkontrolle und Export. Kannst du Kontakte, Materialien, Aufgaben und Notizen mitnehmen? Was geschieht nach Kündigung? Bei Minderjährigen sind Einwilligung und Datenschutz besonders wichtig.
Denke an Wachstum: heute Einzelunterricht, morgen Gruppen oder ein Kurs. Eine Plattform sollte dich nicht genau dann zur Migration zwingen, wenn das Geschäft funktioniert.
SubSchool verbindet Kurse, Live-Unterricht, Aufzeichnungen, Aufgaben und Fortschritt und erlaubt ganze Kurse oder einzelne Lektionen. Eine Bildungsplattform sollte Lernen organisieren, nicht nur einen Videolink erzeugen und sich dafür in die Nähe deiner Einnahmen setzen.
Verwenden Sie den relevanten SubSchool-Workflow und halten Sie das Ergebnis dabei bearbeitbar und quellenbasiert.



